Kommentare: 5
  • #5

    Fred Bauer (Dienstag, 17 Januar 2023 17:25)

    Hallo D.R.,

    ich danke sehr für Ihre Besprechung - Sie haben genau das beschrieben, was ich bei den Lesern erreichen wollte; ich fühle mich bestätigt!

    Beste Grüße, Fred Bauer

  • #4

    D. R. (Dienstag, 17 Januar 2023 17:23)

    Ich habe Ihre Lesung im Schanz/Mülheim besucht und "Der Fall Bergmann" mit nach Hause genommen – gespannt darauf, wie Sie Ihre Geschichte rund um die Geschehnisse der Zeit handhaben.

    Ich bin sehr begeistert von Ihrem Roman! Das Spiel mit Sympathie und Antipathie gegenüber Bergmann zeigt wirklich sehr gelungen das Prinzip "Jedermann" im Spektrum der Weimarer Republik bis zur (ich nenne es mal vorsichtig) Aufarbeitung in der Nachkriegszeit. Immer wieder erzeugen Ihre Schilderungen die Reflextion auf mich selbst und "Was hätte ich getan/entschieden?", was ich persönlich als sehr wertvoll empfinde.

    Sehr gut gefällt mir auch die Rolle der Lilo. Dadurch gelingt Ihnen nicht nur der Einblick in private/familiäre Konflikte sondern auch eine Perspektive zu einer in dieser Zeit durchaus feministischen Frau im klassischen Rollenbild der damaligen Gesellschaft.

    Vielen Dank für die spannenden Lesestunden und weiterhin viel Erfolg :)

  • #3

    Fred Bauer (Donnerstag, 12 Januar 2023 19:07)

    Hallo Herr Sven T.,

    vielen Dank für die netten Worte - es bestätigt und ermutigt mich, auf diesem Wege mit den Lesungen weitermachen zu können!

    Beste Grüße, FB

  • #2

    Sven T. (Donnerstag, 12 Januar 2023 12:49)

    Hallo Herr Bauer,

    ich war im Januar 2023 bei der Lesung im Schanz und wirklich begeistert vom Stoff und Ihren Recherchen und der damit verbundenen Aufarbeitung.
    Jetzt freue ich mich das auch in Ihrem Buch lesen zu können.

    Vielen Dank und die besten Grüße

    Sven T.

  • #1

    Kat (Dienstag, 08 November 2022 20:44)

    Lieber Fred Bauer,

    "Der Fall Bergmann" ist sehr schön geschrieben! Ihre persönliche Widmung macht das Buch für mich unglaublich wertvoll und zu etwas ganz Besonderem!

    Mein Fazit:
    Ein bisschen Bergmann steckt in uns allen und das nicht nur in der Epoche der Handlung, auch in der meiner Heimat, genauso gut anwendbar auf die heutige Zeit... Neben dem informativen Charakter, der sehr angenehmen Schreibweise durch den Wechsel zwischen der fiktiven Spruchkammerverhandlung und den Erinnerungen des Karl Bergmann, aufheiternden (Vor-)Namensgebungen [Herr Netgansge Scheidt], habe ich ganz nebenbei sogar ein bisschen Hessisch gelernt. �
    Säubitt � musste ich googeln, hibbdebach, dribbdebach... konnte ich gerade noch so herleiten. � �
    Ein äußerst lesenswertes Buch!

    Herzlichst
    K.Kante